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Donnerstag, 7. Juli 2016

"Wechsel-Jahre" Fluch oder Segen ?

Sind die „Wechsel-Jahre“ der Frau eine totale Fehlplanung des Schöpfers?

Alles was die Natur eingerichtet hat ist perfekt. Erst der Widerstand gegen die Natur erzeugt Probleme.
Viele heute "zivilisierte Frauen" haben den Widerstand gegen die Weiblichkeit von ihren Müttern und Großmüttern usw. geerbt.

Es gibt 3 große Zyklen in der Weiblichkeit.
1. Die Zeit vor der Geschlechtsreife
2. Die Zeit während der Empfangsbereitschaft für den Samen
3. Die Zeit nach der Empfangsbereitschaft für den Samen.

Die Jahre des Wechsels sind keine Krankheit sondern Teil des Lebens.
Er läuft leicht ab wie „Atmen“ wenn ich JA zum Leben sage.

Es gibt kein "natürliches "  Programm mit Panik-Attacken und sonstigen Problemen.
Die Probleme entstehen durch den Widerstand gegen das Leben.

Was ist zu tun?
Die Fehl-Programmierungen von der Festplatte entfernen.
JA sagen zum Leben.

Gerda Schwaer
www.systemische-hypno-therapie.de 

Donnerstag, 19. Mai 2016

Was ist, ist. - Byron Katie

WAS IST, IST - BYRON KATIE

"Wir leiden nur dann, wenn wir einen Gedanken glauben, der mit der Wirklichkeit im Widerspruch ist. Wenn unser Geist klar ist, dann ist das, was ist, das, was wir wollen.

Wenn du möchtest, dass die Wirklichkeit anders ist, als sie ist, kannst du genauso gut versuchen, einer Katze das Bellen beizubringen. Du kannst es versuchen und versuchen und zum Schluss wird die Katze zu dir
aufschauen und sagen „Miau. 
Die Wirklichkeit anders haben zu wollen als sie ist, das ist hoffnungslos.

Wenn du darauf achtest, wirst du bemerken, dass du täglich duzende solcher Gedanken denkst.
„Die Menschen sollten freundlicher sein
„Kinder sollten sich benehmen.
„Mein Ehemann (meine Ehefrau) sollte mit mir übereinstimmen.
 „Ich sollte schlank sein (oder hübscher, erfolgreicher).

Mit diesen Gedanken möchten wir die Wirklichkeit anders haben, als sie ist.
Wenn du das Gefühl hast, dies sei bedrückend, so hast du recht.
Jeder Stress, den wir fühlen, beruht darauf, dass wir uns mit der Wirklichkeit anlegen.
Menschen, für die The Work neu ist, sagen oft zu mir: „Aber es wäre doch entmächtigend, wenn ich aufhörte, mich mit der Wirklichkeit anzulegen. Wenn ich die Wirklichkeit einfach annehme, so wie sie ist, werde ich passiv, dann verliere ich vielleicht jede Motivation zu handeln.

Ich antworte ihnen mit einer Frage:
„Kannst du wirklich wissen, dass das wahr ist?
Was ermächtigt uns mehr? 
„Ich wünschte, ich hätte meinen Job nicht verloren, 
oder „Ich habe meinen Job verloren, was kann ich jetzt tun?

The Work offenbart uns, dass das, wovon wir denken, dass es nicht hätte geschehen sollen, geschehen musste. Es musste geschehen, weil es geschehen ist und kein Denken in der Welt kann dies ändern. 
Das heisst nicht, dass wir es dulden oder gutheißen. 
Es bedeutet lediglich, die Dinge ohne Widerstand und ohne die Verwirrung von innerer Abwehr zu sehen.

Niemand will, dass sein Kind krank wird und niemand will einen Autounfall erleben, aber wenn diese Dinge geschehen, wie könnte es da hilfreich sein, wenn wir uns mental mit ihnen anlegen? Obwohl wir dies eigentlich wissen, tun wir es dennoch, weil wir nicht wissen, wie wir damit aufhören können.

Ich bin eine Liebhaberin dessen, was ist, nicht, weil ich ein spiritueller Mensch bin, sondern weil es schmerzt, wenn ich mich mit der Wirklichkeit anlege. Wir erfahren, dass die Wirklichkeit gut ist, genau so, wie sie ist, weil wir Spannung und Frustration erleben, wenn wir uns mit ihr anlegen. Wir fühlen uns dann weder natürlich, noch ausgeglichen.


Hören wir auf, uns der Wirklichkeit zu widersetzen, dann wird unser Handeln einfach, fliessend, freundlich und angstlos.

Freitag, 13. März 2015

Loslassen - aufhören - OSHO



55. Loslassen - OSHO

In der Existenz gibt es keinen, der überlegen ist, 
und keinen, der unterlegen ist. 
Der Grashalm und der größte Stern sind vollkommen gleich…
Aber der Mensch will anderen überlegen sein, 
er will die Natur erobern, und deshalb muß er ständig kämpfen. 
Alle Komplikationen entstehen aus diesem Kampf. 

Ein unschuldiger Mensch ist einer, der sich weigert zu kämpfen, 
der sich nicht mehr dafür interessiert, überlegen zu sein, 
der sich nicht mehr dafür interessiert, eine Leistung zu erbringen, 
zu beweisen, daß er jemand Besonderes ist; 
der wie eine Rose oder wie ein Tautropfen auf dem Lotusblatt geworden ist; 
der ein Teil dieser Unendlichkeit geworden ist; 
der verschmolzen, 
vereint, 
eins geworden ist mit dem Ozean 
und nur noch eine Welle darin ist, 
der keine Ahnung mehr vom "Ich" hat. 

Wenn das "Ich" verschwindet, ist Unschuld da.



Osho The White Lotus Chapter 6

Samstag, 28. Februar 2015

JETZT - Intelligenz

*

Indem du deine volle Aufmerksamkeit 
auf diesen Augenblick richtest,
aktivierst du in deinem Leben eine Intelligenz, 
die viel umfassender ist 
als das egozentrische Denken.

Eckhart Tolle

*

Sonntag, 23. Februar 2014

Abhängigkeit und Sucht - Suche nach Ganzheit - E. Tolle

Abhängigkeit und die Suche nach Ganzheit

Eine romantische Liebesbeziehung ist deshalb eine so intensive und allgemein begehrte Erfahrung, weil sie Befreiung von einem tiefen Zustand der Angst, der Bedürftigkeit, des Mangels und er Unvollkommenheit verspricht. Dieser Zustand ist Teil des menschlichen Daseins in seiner unerlösten und unerleuchteten Form, und er hat eine körperliche und eine psychologische Dimension.

Auf der körperlichen Ebene sind wir eindeutig nicht vollkommen und werden es auch nie sein: Jeder Mensch ist entweder ein Mann oder eine Frau, das heißt eine Hälfte vom Ganzen. Auf dieser Ebene manifestiert sich die Sehnsucht nach Ganzheit – nach der Rückkehr zur Einheit – als männlich-weibliche Anziehung, als das Bedürfnis des Mannes nach einer Frau, der Frau nach einem Mann. Das ist ein fast unwiderstehlicher Drang zur Vereinigung mit der entgegengesetzten Energiepolarität. Der Ursprung dieses Dranges ist an der Wurzel spirituell: Er entspringt der Sehnsucht nach dem Ende der Dualität und der Rückkehr zu einem Zustand der Einheit.

Auf körperlicher Ebene stellt die sexuelle Vereinigung die größtmögliche Annäherung an diesen Zustand dar. Von allen Erfahrungen, die im körperlichen Bereich möglich sind, bietet sie die tiefste Befriedigung. Aber die sexuelle Vereinigung erlaubt nur einen flüchtigen Blick auf die Ganzheit, einen kurzen Moment der Glückseligkeit. Solange wir unbewusst die Erlösung in ihr vermuten, suchen wir das Ende der Dualität auf der Ebene der Form, wo es nicht gefunden werden kann. Uns wird ein verführerischer Einblick in den Himmel gegönnt, aber wir dürfen dort nicht bleiben und finden uns am Ende in einem getrennten Körper wieder.

Auf der psychologischen Ebene ist das Gefühl von Mangel und Unvollkommenheit sogar noch größer als auf der körperlichen. Solange wir uns mit dem Verstand identifizieren, beziehen wir unser Selbstgefühl von außen. Das heißt, wir erhalten unser Gefühl dafür, wer wir sind, von Dingen, die letztendlich nichts mit uns zu tun haben: von unserer Rolle in der Gesellschaft, unserem Besitz, unserem Aussehen, unserem Erfolg, unserem Scheitern, unseren Glaubensmustern und so weiter.

Das falsche, vom Verstand geschaffene Selbst, das Ego, fühlt sich verletzlich und unsicher, und um sich seiner Existenz zu bestätigen, sucht es unablässig nach neuen Dingen, mit denen es sich identifizieren kann. Aber nichts ist je genug, um ihm dauernde Erfüllung zu verschaffen. Seine Angst besteht weiter, sein Gefühl von Mangel und Bedürftigkeit bleibt.

Und dann erscheint diese besondere Beziehung. Sie scheint die Antwort auf alle Probleme des Egos zu sein, sie scheint all seine Bedürfnisse zu erfüllen. Zumindest am Anfang sieht das so aus. All die Dinge, aus denen du bislang dienen Selbstwert bezogen hast, rücken im Vergleich in den Hintergrund. Du hast jetzt einen einzigen Bezugspunkt, der sie alle ersetzt, der deinem Leben Sinn verleiht und von dem du deine Identität ableitest: die Person, in die du „verliebt“ bist.

Nun bist du nicht länger ein unverbundenes Fragment in einem lieblosen Universum, oder zumindest scheint es so. Deine Welt hat jetzt einen Mittelpunkt: die geliebte Person. Die Tatsache, dass dieses Zentrum außerhalb deiner selbst liegt und du daher immer noch dein Selbstgefühl von außen beziehst, erscheint zunächst bedeutungslos. Wichtig ist vielmehr, dass die unterschwelligen Gefühle von Unvollkommenheit, Angst, Mangel und Unerfülltheit, die für den Egozustand so charakteristisch sind, auf einmal nicht mehr da sind, oder etwa doch? Haben sie sich aufgelöst oder existieren sie unter der glücklichen Oberflächen-Realität weiter?

Wenn du in deinen Beziehungen sowohl „Liebe“ als auch ihr Gegenteil – Angriffe, emotionale Gewalt und so weiter – erlebst, dann kannst du davon ausgehen, dass du dein Anhaften am Ego und dein abhängiges Festklammern mit Liebe verwechselst. Du kannst deinen Partner oder deine Partnerin nicht in einem Augenblick lieben und im nächsten angreifen. Wahre Liebe kennt kein Gegenteil. Wenn deine „Liebe“ mit einem Gegenteil einhergeht, dann ist sie keine Liebe, sondern ein starkes Egobedürfnis nach einem tieferen und vollkommeneren Selbstgefühl, ein Bedürfnis, das der andere zeitweilig erfüllt.

Das ist der Ersatz des Egos für die Erlösung, und für kurze Zeit fühlt es sich auch fast wie die Erlösung an. Aber dann kommt der Punkt, an dem das Verhalten deines Partners deine Bedürfnisse – oder vielmehr die Bedürfnisse deines Egos – nicht mehr befriedigt. Die Gefühle von Angst, Schmerz und Mangel, die untrennbar zum Egobewusstsein gehörten, tauchen wieder auf – sie waren durch die „Liebesbeziehung“ nur verdeckt. Wie bei jeder Sucht bist du high, solange die Droge verfügbar ist, doch der Moment, in dem sie nicht mehr wirkt, kommt immer.

Und wenn all die schmerzhaften Gefühle wiederkommen, fühlst du sie sogar noch stärker als vorher, ja, du betrachtest deinen Partner obendrein als Ursache dieser Gefühle. Das heißt, du projizierst sie nach außen und greifst dann den anderen mit der heftigen Gewalt an, die zu deinem Schmerz gehört. Ein solcher Angriff kann den Schmerz des anderen wecken. Und er oder sie wird einen Gegenangriff starten. An dieser Stelle hofft das Ego unbewusst immer noch, dass seine Angriffe und Manipulationsversuche Strafe genug sind, um den Partner zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Dann könnte es ihn wieder als Betäubungsmittel für deinen Schmerz benutzen.

Jede Abhängigkeit entsteht aus der unbewussten Weigerung, den eigenen Schmerz anzuschauen und zu durchleben. Jede Sucht beginnt mit Schmerzen und endet mit Schmerzen. Egal wovon du abhängig bist – Alkohol, Essen, legale oder illegale Drogen oder eine Person -, du benutzt etwas oder jemanden, um den eigenen Schmerz abzudecken. Deshalb gibt es in intimen Beziehungen so viel Unglück und so viel Schmerz, nachdem die erste Euphorie verklungen ist. Beziehungen sind nicht die Ursache für Schmerz und Unglück. Sie bringen den Schmerz und das Unglück, die schon in dir sind, zum Vorschein. Jede Sucht tut das. Jede Sucht erreicht einen Punkt, an dem sie nicht mehr funktioniert, und dann fühlst du den Schmerz stärker als je zuvor.

Dies ist einer der Gründe, warum die meisten Menschen ständig versuchen, dem gegenwärtigen Moment zu entfliehen und in der Zukunft irgendeine Erlösung zu finden. Das erste, was ihnen begegnen könnte, wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf das Jetzt richten würden, wäre ihr eigener Schmerz, und davor haben sie Angst. Wenn sie nur wüssten, wie leicht es ist, sich im Jetzt die Kraft der Gegenwärtigkeit zu erschließen, jene eine Wahrheit, die alle Täuschungen, alles Vergangene und den dazugehörigen Schmerz auflöst, Wenn sie nur wüssten, wie nahe sie ihrer eigenen Wirklichkeit sind, wie nahe sie Gott sind.
Es ist aber auch keine Lösung, Beziehungen zu vermeiden, um keinen Schmerz zu erfahren. Der Schmerz ist in jedem Fall da. Drei gescheiterte Beziehungen in der gleichen Anzahl von Jahren zwingen dich mit Sicherheit eher ins Erwachen als drei Jahre auf einer einsamen Insel oder im stillen Kämmerlein. Wenn du allerdings intensive Gegenwärtigkeit in dein Alleinsein einbringen kannst, wird das die gleiche Wirkung haben.

Quelle: Eckhart Tolle, Lebendige Beziehungen Jetzt!

Mittwoch, 15. Januar 2014

Athokawe - Angst - Ursache auflösen

Was tun mit Angst?

Angst ist das größte Problem - Angst ist die Ursache von Krankheiten und Stress.

Angst hat eine Ursache und Ursachen kann man bearbeiten.



1.       Mit welcher Methode wird gearbeitet?
2.       Wie wirkt die Methode?
3.       Welche Ergebnisse sind zu erwarten



1.       Methode:
Es ist aufdeckende, tiefenpsychologische, systemische Hypnose-Therapie.
Ich arbeite in erster Linie auf der emotionalen Ebene.
Wir nehmen immer den Kontakt zu den Gefühlen und den damit gekoppelten und körperlich wahrnehmbaren Symptomen auf.

Was ist z.B. das Problem bei Angst?
Wenn wir nur denken würden wir hätten Angst, wäre das nicht belastend.
Belastend ist, dass wir die Angst körperlich fühlen: z.B. flacher Atem, flaues Gefühl im Magen,
Herzrasen.

Wir gehen dahin, wo es schmerzlich wird
 – wo Sie alleine bisher nicht hingehen konnten oder wollten
 - dorthin wo Veränderung möglich ist.


2.       Die Wirksamkeit der Methode und die Erwartung von Ergebnissen.
„Störungen“  können nur dort aufgelöst werden, wo sie entstanden  - also die Ursache aufdecken.


3.       Ergebnisse
Die Erfahrung zeigt, dass durch nochmalige (emotionale) Erleben und das Entkoppeln von körperlich wahrnehmbaren Symptomen aus dem vegetativen Nervensystem eine spürbare Veränderung wahrgenommen wird. Dies ist eine Erfahrung und kein Heilversprechen.


Rufen Sie mich gerne an


Video

http://www.youtube.com/watch?v=EIwlW3Ipof0&feature=em-uploademail

Donnerstag, 2. Januar 2014

Depression -Frust- mangelde Freude am Leben / Osho

Depression – Frust – mangelnde Freude am Leben.

Leben und langweilig?
Mann, weißt du, was du da sagst?
Du musst in einer Art Tod leben.

Nicht das Leben ist langweilig – du bist offenbar tot!
Darum fühlst du dich gelangweilt.
Statt die Verantwortung selber zu schultern, schiebst du sie dem Leben in die Schuhe.

Aber das sind halt die üblichen Spielchen des menschlichen Verstandes. Immerzu schiebt er die Ver­ant­wortung anderen in die Schuhe. Immer findet er einen Sünden­bock. Er ist sehr verantwortungslos. Und die Verantwortungslosen werden sich nie ändern. Sag nicht, das Leben sei langweilig – erkenne, dass du nicht verstehst zu leben. Du musst irgendwie falsch leben; du musst irgendwie negativ leben. Du musst auf Spar­flamme leben. Dein Leben muss ein lauwarmes Leben sein – und darum ist es langweilig.


Das Leben ist unglaublich ekstatisch, aber dafür muss es auf voller Flamme gelebt werden – nicht lauwarm. Dafür musst du heiß sein, leidenschaftlich lebendig. Deinem Leben fehlt offenbar Lei­denschaft. Dann ist es langweilig. Aber dafür bist du verantwortlich, dafür kann das Leben nichts.


~Osho

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Freitag, 27. Dezember 2013

...man muss Online sein - sonst geht es nicht...

Um zu skypen muss man ONLINE sein.
Um die eigene Power zu leben muss man ONLINE sein.

Nur im Präsenz kann man die Präsente annehmen.
Im Präsenz  - JETZT ist man ONLINE – connected mit ALLEM-WAS-IST – Glückseligkeit

ONLINE:   Augen schliessen + fühlen
ONLINE:   bewusst atmen
ONLINE:   Konzentration auf Herz + Atem
ONLINE:   Fühlen des Körpers von INNEN
ONLINE:   Wahrnehmen von Stille – zwischen den Geräuschen
ONLINE:   Wahrnehmen der Natur
ONLINE:   den Atem / das Leben / die Quelle / den Schöpfer INNEN wahrnehmen
ONLINE:   Akzeptieren von JETZT

Offline:    Bedauern der Vergangenheit
Offline:     Angst um Zukunft
Offline:     das Glück im AUSSEN suchen
Offline:     das Glück abhängig machen von Dingen, von Menschen, von Orten, von Situationen

ONLINE TIME ist als Flatrate kostenfrei, permanent zur Verfügung, immer und überall ist Hotspot
ONLINE belebt – egal ob man 1 Sekunde surft oder Stunden.

www.gerda-schwaer.de


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Samstag, 14. Dezember 2013

Glücklich SEIN - aber wie?

GLÜCKlich SEIN - aber wie?

Es gibt 1000 und 1 Buch mit Anregungen und Tipps.
Nur die wenigsten schaffen es daraus ein Rezept zu entwickeln.

Was ist der schnellste Weg zum GLÜCKlich SEIN?
Für mich gilt: Ganzheitliche Therapie
Prägungen entfernen + Verstrickungen lösen = Potenzial entfalten > Gesundheit > GLÜCK 

Weitere INFOS:
Praxis für Ganzheitliche Therapie
Gerda Schwaer * Heilpraktikerin
www.gerda-schwaer.de 
Ich beantworte jede Mail – Ich freue mich auf Sie.


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Freitag, 25. Oktober 2013

Alternative Medizin: vom Opfer zum Schöpfer des Lebens



Alternative Medizin:  vom Opfer zum Schöpfer des Lebens

Wenn Sie sich neu erschaffen wollen,
müssen Sie vor allem verstehen und akzeptieren, dass Sie die Macht dazu haben.


Und wieder sage ich, dass Sie dies möglicherweise als einfaches Grundwissen ansehen; dass Sie und vielleicht sogar große Teile der Gesellschaft schon weit darüber hinaus gelangt sind.

Doch es gibt viele Organisationen, Bewegungen und sogar Religionen, die genau das Gengenteil lehren. Diese Gruppen behaupten, dass Ihre einzige Hoffnung darin besteht zu akzeptieren, dass Sie NICHT imstande sind, sich neu zu erschaffen, dass Sie NICHT fähig sind, sich zu verändern; dass Sie, ganz konkret, NICHT die Macht dazu haben.

Sie lehren sie, dass Ihre einzige Hoffnung im Akzeptieren Ihrer Hoffnungslosigkeit liegt. Ihre größte Stärke soll darin bestehen, dass Sie Ihre größte Schwäche akzeptieren.

…dass viele Leute es sehr viel bequemer finden zu glauben,
dass Sie keine Macht über ihr eigenes Leben haben und NIE gehabt haben.

Erschaffe Dich neu, Seite 46,
Neale Donald Walsch


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