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Dienstag, 21. Mai 2013

Ich war noch niemals in New York... De-Hypnose-Therapie




Ich war noch niemals in New York…....
Warst Du schon auf Hawaii, oder in San Francisco ?
Bist Du richtig frei oder noch gefangen in Deinen Zwängen?

Wie kommt man nach Hawaii ?

Es fängt an mit dem Fußweg zum Auto, oder Bus.
Dann benützt man die Bahn zum Flughafen oder Seehafen.
Dann steigt man um in den Flieger oder auf das Schiff.
Also immer ein Hilfsmittel.


So ist es auch mit einem sehr großen persönlichen Ziel.
Zu Anfang geht man selber auf eigenen Füssen und dann benutzt man ein Hilfsmittel.
Zu Anfang informiert man sich, besucht Seminare und benutzt allgemeine Meditations-CD´s  und dann sucht man sich einen qualifizierten Therapeuten zur individuellen Begleitung.
Es ist keine Schande ein Flugzeug zu benutzen  - mit einem Therapeuten zusammenzuarbeiten auch nicht.

Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii,
ging nie durch San Francisco in zerriss'nen Jeans,
Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei,
einmal verrückt sein und aus allen Zwängen flieh'n.
DANKE lieber Udo Jürgens für diesen Song.

Gerda Schwaer
www.systemische-hypno-therapie.de
21.5.2013




*

Donnerstag, 1. März 2012

Demenz - Krieg - PTBS


In der Zeit des Internets

begreifen immer mehr Menschen die Grausamkeit der Kriege.


Alles lässt sich recherchieren.
Die traumatischen Folgen der Erinnerung steigen wieder ins Bewusstsein und quälen.

Angst, Verzweiflung, Trauer, Horror sind Gefühle die in die nächste Generation vererbt werden können.
Machen Sie sich selber ein Bild.
Wie war es in Ihrer Familie?
Wie ist es heute in Ihrer Familie?

Bei Fragen bin ich gerne für Sie da.
Gerda Schwaer
Heilpraktikerin


Demenz-Kranke in Klinik in Essen erleben Kriegstraumata immer wieder neu

08.05.2011 | 04:00 Uhr
Essen.  
 In den Demenz-Abteilungen der Kliniken sind immer mehr Menschen, 
die den Zweiten Weltkrieg noch bewusst wahrgenommen haben. 
Sie erleben verdrängte Erinnerungen häufig neu und leiden an 
einem prosttraumatischem Belastungssyndrom.

„Ein stärkerer Reiz verdrängt den schwächeren“

Nie zuvor, so sagt Hans Georg Nehen, Direktor der Geriatrischen Klinik des Elisabeth-Krankenhauses, habe der Zweite Weltkrieg einen solchen Raum eingenommen in der Behandlung von Demenz-Patienten und solchen, die an einem posttraumatischen Belastungssyndrom leiden. Warum kommt erst in so hohen Alter die Erinnerung zurück? Nehen erklärt es so: „Ein stärkerer Reiz verdrängt den schwächeren.“ Nach dem Krieg kam der Wiederaufbau und damit wurde dem Menschen der Beruf wichtig. „Das war in dieser Lebensphase eindeutig der stärkere Reiz, weil man gefordert war. Dann kam ein Partner, möglicherweise Kinder. All diese Reize verdrängten die Erinnerung an den Krieg.“

Quelle
http://www.derwesten.de/staedte/essen/demenz-kranke-in-klinik-in-essen-erleben-kriegstraumata-immer-wieder-neu-id4617387.html

Donnerstag, 20. Januar 2011

Glücklich sein - aber wie ?






Du bist heute was Du gestern gefühlt hast-
und morgen was Du heute fühlst.


Wie lange noch willst Du Dich von alten Gefühlen steuern lassen?

Wann beginnst Du Dein eigenes Leben zu leben?

Glücklich sein - aber wie ?

Diese Frage beantworte ich gerne.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Möglichkeit behindernde Gefühle wie Angst, Wut, Trauer, Hass, Schuld, Minderwertigkeit usw. aufzulösen auf meiner Homepage und rufen mich dann gerne an.

Meine Kontaktdaten finden Sie auf meiner Homepage:

Herzliche Grüsse
Gerda Schwaer





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Mittwoch, 6. August 2008

HPZ Geld-Blockaden und deren Beseitigung





Geld-Blockaden, kann man die lösen?


Hier der Podcast für jeden, der mit angezogener Handbremse durchs Leben geht und das ändern möchte.

Dr. Hans-Peter Zimmermann ist Leiter des Instituts für Klinische Hypnose in Zug/CH

13.7.2008 Nr. 50

65 Minuten Podcast

Dr. Hans-Peter Zimmermann spricht mit Peter Kleylein, Heilpraktiker für Psychotherapie
und systemischer Co-Trainer des Instituts für Klinische Hypnose,
über systemisch bedingte Geld-Blockaden und deren Beseitigung.

http://www.hpz.com/Podcasts/podcast-verzeichnis.html


DANKE lieber Hans-Peter + Peter


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Mittwoch, 30. Juli 2008

Familienstellen nach B. Hellinger




Wenn es Ihnen gelingt,
in Einklang zu kommen mit Ihrer Herkunft,
Ihrer persönlichen Geschichte und Ihrem Schicksal,

wenn es Ihnen gelingt,
zu einem einfachen und tiefen "Ja" in Ihnen zu gelangen,

dann
können Sie den Blick nach vorne ins Leben richten
und aus einer ehemals belastenden Verstrickung
wird eine stärkende Verbindung und Kraftquelle.
*

Samstag, 7. Juli 2007

Vaterland - die Wurzel !

Jetzt habe ich es genau gefühlt.
Vaterland ist keine Floskel sondern der Ursprung von Kraft und Freude.

Es war einmal...

Es war einmal ein Vater und ein Sohn.
Und der Sohn verspürte den tiefen Wunsch mehr in seinem Leben zu erfahren.
Er verließ seine bäuerliche Heimat in Slowenien und zog nach Norden und
weiter nach Westen. Der Vater ließ ihn schweren Herzens ziehen.

Der Sohn hatte von dem schwarzen Gold gehört.
Es soll in riesigen Mengen tief in der Erde verborgen sein.

Schwarzes Gold: glänzend, wärmend, glühend heiß, es konnte zu Feuer werden.
Zudem soll es Brot bringen für den hungrigen Magen.

Anton, so hieß der Junge aus Slowenien wollte dieses schwarze Gold.
Der Gedanke an ein gutes, leichteres Leben gefiel ihm.
So wurde er auch zum Goldgräber.
Mit weißem Gesicht begann er seine Arbeit und mit schwarzem Gesicht
beendete er seine Arbeit.

Es brachte Brot für den Magen das stimmte.
Aber es brachte auch Dunkelheit, Staub, Enge, Angst und Verletzungen.

Anton heiratete, ein Mädchen das seine Sprache sprach.
Es gab viele Bergmänner auf seiner Zeche die aus Slowenien stammten.
Es war eine harte Zeit aber auch trotz allem eine gute Zeit.
Die Familen stützen sich gegenseitig.

Anton und Aloisia bekamen zusammen 3 Kinder.
Franz , der jüngste Sohn fand schnell Freunde und fühlte sich wie ein deutscher Junge.
Es war ihm etwas unangenehm, dass seine Eltern nicht aus Deutschland kamen.
Zu Hause wurde nur slowenisch gesprochen und er lehnte die Sprache ab.

Mit 21 Jahren beschloss er offiziell Deutscher zu werden.
Von da an war er Deutscher.
Er hat die Heimat seiner Väter nie gesehen.
Er hatte kein Bedürfnis danach.

Seine Kinder fühlten sich wohl in Deutschland.
Er und seine Kinder waren in Deutschland geboren und somit Deutsche.
So dachte er.

Er fühlte anders.
Etwas ging ihm an die Nieren.
Er hat gut für sich gesorgt.
Aber etwas fehlte....
Etwas machte ihn schwach....

Ein Baum dem man die Wurzeln gekappt hat, fällt irgendwann um.

Franz, ein von Natur starker Mann, wurde schwach und krank .
Viel früher als bei seinem Vater verließ ihn seine Kraft.

Der Sohn hatte selber seine Wurzeln gekappt.
Er wollte sich integrieren und alles andere vergessen.
Es ist zu seinem Nachteil geworden.

Ein Baum, der wenige Wurzeln hat, wird schwach und fällt.

Die Anerkennung und Achtung des Vaterlandes fördern das eigene Potential.
Das Land der Väter ist die stärkste Wurzel.
Sie gibt Halt und Kraft.

Jeder Mensch hat 2 Haupt-Wurzeln.
Die Reihe der Väter bildet die stärkste Wurzel.

Was hätte Franz gestärkt?

" Papa, ich bin Slowenier genau wie Du.
Ich lebe in Deutschland. Ich danke und ehre Deutschland.
Deutschland gibt mir Arbeit und Brot."

Systemische Hypnotherapie und
virtuelles Familenstellen sind geeignete Möglichkeiten um die Kraft der Wurzeln zu testen und zu heilen.

http://www.hypnose-therapeutin.org/