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Mittwoch, 29. Februar 2012

PTBS - Depression - Demenz ?


PTBS
Posttraumatisches Belastungssyndrom   -  Depression   -   Demenz ?


Gibt es hier logische Zusammenhänge?
Oder ist Demenz eine Krankheit ohne Ursache?
Wo sind die Auswirkungen des 1. + 2. Weltkrieges hin?
Wo sind die Auswirkungen von Katastrophen- Belastungen hin?
Wo sind die schmerzhaften Gefühle / Emotionen / Frequenzen hin?
Werden schmerzhafte Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Trauer in der Familie "vererbt?"
Kann man Emotionen mit Tabletten "ausradieren" oder "unwirksam" machen?




PTBS
Posttraumatisches Belastungssyndrom

Unter diesen Begriffen wird eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis
oder eine außergewöhnliche Bedrohung gesehen,
die bei fast jedem Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorruft.  
Oft treten die Reaktionen erst Monate bis Jahre nach dem Ereignis auf.
Ereignisse, die eine posttraumatische Belastungsstörung hervorrufen können,
sind z. B.  Kriege allgemein, schwere Unfälle, Opfer eines Verbrechens, 
sexueller Missbrauch, Folter, Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Brände etc.
Man schätzt heute aufgrund neuer Untersuchungen,
dass etwa 40 bis 60 Prozent aller Menschen
irgendwann in ihrem Leben einmal das Opfer eines traumatischen Erlebnisses werden. 
Die Anzahl der Menschen die noch unter den Belastungen des 1. + 2. Weltkrieges leiden
beginnt man erst langsam zu realisieren.

Die Zeit heilt keine Wunden.
Auch nach 100 Jahren lassen sich die Ängste, Verzweiflung und Trauer noch in den Familien,
also in den Kindern und Enkeln und Urenkeln nachweisen und heilen.



Symptome:
Die Symptome sind vielseitig und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Zu den Symptomen, 
die bei einem posttraumatischen Belastungssyndrom  PTBS auftreten können, gehören:
  
  • Wiederholte, zwanghafte Erinnerungen an das Ereignis oder an bestimmte Teile
  • häufiges und intensives Wiederdurchleben des Traumas, z.B. in Form von Alpträumen oder Tagträumen 
  • Handeln und Fühlen, als ob das Ereignis wiedergekehrt wäre 
  • Unvermögen, das Ereignis aus der Erinnerung zu verbannen 
  • Vermeidung von Situationen, die eine Erinnerung an das Trauma mit sich bringen könnten. 
  • Angst 
  • Depression
  • Selbstmordgedanken
  • gefühlsmäßiges Abgestumpft sein
  • Empfinden von Entfremdung von anderen oder der Welt um sich herum
  • Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten
  • Unfähigkeit, sich zu entspannen 
  • Schlafstörungen 
  • Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Wutausbrüche
  • Verlust von Interessen, die vorher bestanden 
  • Schuldgefühle beispielsweise bei Überlebenden oder Beteiligten wie Helfern, PolizistenSoldaten etc.



Demenz - selbst gewähltes Abschalten?
Wer an Demenz leidet, hat gesagt:"Davon will ich nichts mehr wissen!
"Und das Gehirn antwortet: " So sei es." - und zieht den Schleier davor.
Wende dich bewusst dem zu,
was dir peinlich war,
wofür du dich geschämt hast oder wo du dich schuldig fühltest.
- Robert Betz


Gerne beantworte ich Ihre Fragen.
Bitte rufen Sie mich an.
Herzlichst
Gerda Schwaer
http://www.hypnose-muenster.de

Sonntag, 17. Juni 2007

Ich verspreche mir selbst...nur das Beste zu denken, nur dass Beste zu tun und nur das Beste zu erwarten.




Gefunden bei Frank Obels

Für mich ist Frank ein Meister der Sprache

http://feel-better-blog.de/2007/06/11/ich-verspreche-mir-selbst/



Ich verspreche mir selbst …
so stark zu sein, dass nichts meinen Seelenfrieden stören kann.

Ich verspreche mir selbst …
allen meinen Freunden das Gefühl zu geben, dass etwas sehr wertvolles in ihnen ist.

Ich verspreche mir selbst …
nur das Beste zu denken, nur das Beste zu tun und nur das Beste zu erwarten.

Ich verspreche mir selbst …
genau so begeistert über den Erfolg Anderer zu sein wie über meinen eigenen Erfolg.

Ich verspreche mir selbst …
die Fehler der Vergangenheit loszulassen und mich auf die großen Leistungen in meiner Zukunft zu konzentrieren.

Ich verspreche mir selbst …
eine freundliche Ausdrucksweise zu pflegen und anderen Menschen ein Lächeln zu schenken.

Ich verspreche mir selbst …
mir so viel Zeit zu geben, mich weiter zu entwickeln, dass ich keine Zeit mehr habe, andere zu kritisieren.

Ich verspreche mir selbst …
dass ich zu groß bin um Angst zu haben, zu erhaben bin, um Ärger zu empfinden, zu stark bin um Sorgen zu haben und zu glücklich bin, um Schwierigkeiten entstehen zu lassen.

Ich verspreche mir selbst …
dass ich nur Gutes über mich denke und diese Tatsache der Welt mitteile, nicht in lauten Worten, sondern in großen Taten.

frei nach Christian D. Larson inspiriert von thesecret