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Mittwoch, 15. Januar 2014

Athokawe - Angst - Ursache auflösen

Was tun mit Angst?

Angst ist das größte Problem - Angst ist die Ursache von Krankheiten und Stress.

Angst hat eine Ursache und Ursachen kann man bearbeiten.



1.       Mit welcher Methode wird gearbeitet?
2.       Wie wirkt die Methode?
3.       Welche Ergebnisse sind zu erwarten



1.       Methode:
Es ist aufdeckende, tiefenpsychologische, systemische Hypnose-Therapie.
Ich arbeite in erster Linie auf der emotionalen Ebene.
Wir nehmen immer den Kontakt zu den Gefühlen und den damit gekoppelten und körperlich wahrnehmbaren Symptomen auf.

Was ist z.B. das Problem bei Angst?
Wenn wir nur denken würden wir hätten Angst, wäre das nicht belastend.
Belastend ist, dass wir die Angst körperlich fühlen: z.B. flacher Atem, flaues Gefühl im Magen,
Herzrasen.

Wir gehen dahin, wo es schmerzlich wird
 – wo Sie alleine bisher nicht hingehen konnten oder wollten
 - dorthin wo Veränderung möglich ist.


2.       Die Wirksamkeit der Methode und die Erwartung von Ergebnissen.
„Störungen“  können nur dort aufgelöst werden, wo sie entstanden  - also die Ursache aufdecken.


3.       Ergebnisse
Die Erfahrung zeigt, dass durch nochmalige (emotionale) Erleben und das Entkoppeln von körperlich wahrnehmbaren Symptomen aus dem vegetativen Nervensystem eine spürbare Veränderung wahrgenommen wird. Dies ist eine Erfahrung und kein Heilversprechen.


Rufen Sie mich gerne an


Video

http://www.youtube.com/watch?v=EIwlW3Ipof0&feature=em-uploademail

Montag, 19. August 2013

Welches Hausmittel heilt garantiert?

Welches Hausmittel heilt garantiert?

Was wirklich hilft bei allen Hausmitteln ist die Fürsorge für sich selber. Das Sammeln der Kräuter, und das Zubereiten der Tees, und Salben erfordert Zeit und Aufmerksamkeit.
In dieser Zeit hat der "Denker" der Verstand , weniger Möglichkeiten über Probleme nachzudenken und zu grübeln.

Diese "grübelfreie" Zeit ist eine Wohltat für den Körper und er kann sich erholen und heilen.

Also was heilt wirklich?
Das Loslassen vom grübeln, und Probleme wälzen!
Das beste Hausmittel ist also Aufmerksamkeit lenken auf die Natur, auf die Liebe und das Leben.

www.systemische-hypno-therapie.de

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Mittwoch, 29. Februar 2012

PTBS - Depression - Demenz ?


PTBS
Posttraumatisches Belastungssyndrom   -  Depression   -   Demenz ?


Gibt es hier logische Zusammenhänge?
Oder ist Demenz eine Krankheit ohne Ursache?
Wo sind die Auswirkungen des 1. + 2. Weltkrieges hin?
Wo sind die Auswirkungen von Katastrophen- Belastungen hin?
Wo sind die schmerzhaften Gefühle / Emotionen / Frequenzen hin?
Werden schmerzhafte Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Trauer in der Familie "vererbt?"
Kann man Emotionen mit Tabletten "ausradieren" oder "unwirksam" machen?




PTBS
Posttraumatisches Belastungssyndrom

Unter diesen Begriffen wird eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis
oder eine außergewöhnliche Bedrohung gesehen,
die bei fast jedem Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorruft.  
Oft treten die Reaktionen erst Monate bis Jahre nach dem Ereignis auf.
Ereignisse, die eine posttraumatische Belastungsstörung hervorrufen können,
sind z. B.  Kriege allgemein, schwere Unfälle, Opfer eines Verbrechens, 
sexueller Missbrauch, Folter, Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Brände etc.
Man schätzt heute aufgrund neuer Untersuchungen,
dass etwa 40 bis 60 Prozent aller Menschen
irgendwann in ihrem Leben einmal das Opfer eines traumatischen Erlebnisses werden. 
Die Anzahl der Menschen die noch unter den Belastungen des 1. + 2. Weltkrieges leiden
beginnt man erst langsam zu realisieren.

Die Zeit heilt keine Wunden.
Auch nach 100 Jahren lassen sich die Ängste, Verzweiflung und Trauer noch in den Familien,
also in den Kindern und Enkeln und Urenkeln nachweisen und heilen.



Symptome:
Die Symptome sind vielseitig und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Zu den Symptomen, 
die bei einem posttraumatischen Belastungssyndrom  PTBS auftreten können, gehören:
  
  • Wiederholte, zwanghafte Erinnerungen an das Ereignis oder an bestimmte Teile
  • häufiges und intensives Wiederdurchleben des Traumas, z.B. in Form von Alpträumen oder Tagträumen 
  • Handeln und Fühlen, als ob das Ereignis wiedergekehrt wäre 
  • Unvermögen, das Ereignis aus der Erinnerung zu verbannen 
  • Vermeidung von Situationen, die eine Erinnerung an das Trauma mit sich bringen könnten. 
  • Angst 
  • Depression
  • Selbstmordgedanken
  • gefühlsmäßiges Abgestumpft sein
  • Empfinden von Entfremdung von anderen oder der Welt um sich herum
  • Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten
  • Unfähigkeit, sich zu entspannen 
  • Schlafstörungen 
  • Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Wutausbrüche
  • Verlust von Interessen, die vorher bestanden 
  • Schuldgefühle beispielsweise bei Überlebenden oder Beteiligten wie Helfern, PolizistenSoldaten etc.



Demenz - selbst gewähltes Abschalten?
Wer an Demenz leidet, hat gesagt:"Davon will ich nichts mehr wissen!
"Und das Gehirn antwortet: " So sei es." - und zieht den Schleier davor.
Wende dich bewusst dem zu,
was dir peinlich war,
wofür du dich geschämt hast oder wo du dich schuldig fühltest.
- Robert Betz


Gerne beantworte ich Ihre Fragen.
Bitte rufen Sie mich an.
Herzlichst
Gerda Schwaer
http://www.hypnose-muenster.de

Donnerstag, 20. Januar 2011

Glücklich sein - aber wie ?






Du bist heute was Du gestern gefühlt hast-
und morgen was Du heute fühlst.


Wie lange noch willst Du Dich von alten Gefühlen steuern lassen?

Wann beginnst Du Dein eigenes Leben zu leben?

Glücklich sein - aber wie ?

Diese Frage beantworte ich gerne.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Möglichkeit behindernde Gefühle wie Angst, Wut, Trauer, Hass, Schuld, Minderwertigkeit usw. aufzulösen auf meiner Homepage und rufen mich dann gerne an.

Meine Kontaktdaten finden Sie auf meiner Homepage:

Herzliche Grüsse
Gerda Schwaer





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Donnerstag, 6. Dezember 2007

POLARITÄT

Ich habe eine sehr interessante Formulierung zu dem Thema Polarität bei Jwala und Karl Gamper gelesen.


POLARITÄT

Der Adler, hoch oben in seinem Horst, späht hinab ins Tal.
Mit Adlerblick umspannt er Details der Erde und Zonen jenseits der Wolken.
Einen unsichtbaren Stab gleich sieht er die Pole:
unten die Erde - oben der Himmel,
unten die Tiefe - oben die Höhe.

Da er beide POLE gleichzeitig sieht - öfnen sich ihm mehrere Ein-Sichten.

Zunächst:
Die POLE - obwohl getrennt - hängen unsichtbar zusammen.
Er sieht die Tiefe und die Höhe.
Und er erinnert sich: "Gegensätze sind identisch in Ihrer Natur - nur verschieden in ihrem Ausdruck."
Die POLE sind nur gegensätzliche Aspekte ein und desselben Dinges.

Er - als Adler - kann entweder hinabstossen ins Tal oder hinneinfliegen in die Räume des Himmels.
Er kann jedoch nicht gleichzeitig unten und oben sein.

Er versteht:
Auch Angst und Liebe sind POLE ein und desselben Dinges.
Wo Angst ist, kann nicht Liebe sein.
Und wo Liebe ist, duldet die Liebe niemanden neben sich.
Wie schöööön.

Und er erkennt:
Angst - mit all ihren Gesichtern - ist eine Frequenz; eine Schwingung.
Und Liebe mit all ihren Gesichtern ist eine Frequenz; eine Schwingung.

Liebe ist die Abwesenheit von Angst.
Entweder - er fliegt in die Angst - oder in die Liebe.
Der Adler wählt.

Und durch diese Wahl erkennt er die Freiheit und die Kraft, die in dieser Wahl sich offenbart.
Es ist ein fühlendes Erkennen.

DANKE
Jwala und Karl Gamper
http://www.gamper.com/



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