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Donnerstag, 16. Oktober 2014

Was ist denn überhaupt positiv und was negativ ?










WEISST DU DENN ÜBERHAUPT, WAS POSITIV IST UND WAS NEGATIV?
Siehst du das gesamte Bild.?

Von einer höheren Warte gesehen sind die Umstände immer positiv.
Oder genauer gesagt: Sie sind weder positiv noch negativ.
Sie sind, wie sie sind.

Und wenn du in völliger Annahme dessen lebst, was ist
 - die einzig gesunde Art zu leben -
dann gibt es in deinem Leben kein "gut" oder "böse" mehr.
Es gibt nur noch ein höheres Gutes, und das schließt das "Böse" ein.

Eckhart Tolle




Dienstag, 25. Februar 2014

Wahnsinn oder Glück?

Wahnsinn oder Glück?
Du hast die Wahl?

Ver-rückte Gedanken erschaffen Intoleranz und Hass.
Wie lange willst Du Dich für wertlos halten?
Wann willst Du beginnen Dich zu achten und zu akzeptieren?
Wann willst Du alle Urteile über Dich aufheben?

Wahrnehmen, erkennen, handeln
www.Gerda-Schwaer.de 

Montag, 24. Februar 2014

Depression oder Glück?

Depression oder Glück?
Du hast die Wahl.

Das Leben akzeptieren erzeugt Glück
Das Leben blockieren erzeugt Depression.

Das Leben will leben.
Das Leben findet immer einen Weg zu leben.
Der Sinn und Zweck des Lebens ist leben.


JETZT findet das Leben statt.
JETZT = LEBEN.


Widerstand gegen JETZT ist Widerstand gegen das Leben.
Wiederstand gegen JETZT bringt Depression, Krankheit und Tod.

Wahrnehmen, erkennen, handeln
www.Gerda-Schwaer.de 


Mittwoch, 29. Februar 2012

PTBS - Depression - Demenz ?


PTBS
Posttraumatisches Belastungssyndrom   -  Depression   -   Demenz ?


Gibt es hier logische Zusammenhänge?
Oder ist Demenz eine Krankheit ohne Ursache?
Wo sind die Auswirkungen des 1. + 2. Weltkrieges hin?
Wo sind die Auswirkungen von Katastrophen- Belastungen hin?
Wo sind die schmerzhaften Gefühle / Emotionen / Frequenzen hin?
Werden schmerzhafte Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Trauer in der Familie "vererbt?"
Kann man Emotionen mit Tabletten "ausradieren" oder "unwirksam" machen?




PTBS
Posttraumatisches Belastungssyndrom

Unter diesen Begriffen wird eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis
oder eine außergewöhnliche Bedrohung gesehen,
die bei fast jedem Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorruft.  
Oft treten die Reaktionen erst Monate bis Jahre nach dem Ereignis auf.
Ereignisse, die eine posttraumatische Belastungsstörung hervorrufen können,
sind z. B.  Kriege allgemein, schwere Unfälle, Opfer eines Verbrechens, 
sexueller Missbrauch, Folter, Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Brände etc.
Man schätzt heute aufgrund neuer Untersuchungen,
dass etwa 40 bis 60 Prozent aller Menschen
irgendwann in ihrem Leben einmal das Opfer eines traumatischen Erlebnisses werden. 
Die Anzahl der Menschen die noch unter den Belastungen des 1. + 2. Weltkrieges leiden
beginnt man erst langsam zu realisieren.

Die Zeit heilt keine Wunden.
Auch nach 100 Jahren lassen sich die Ängste, Verzweiflung und Trauer noch in den Familien,
also in den Kindern und Enkeln und Urenkeln nachweisen und heilen.



Symptome:
Die Symptome sind vielseitig und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Zu den Symptomen, 
die bei einem posttraumatischen Belastungssyndrom  PTBS auftreten können, gehören:
  
  • Wiederholte, zwanghafte Erinnerungen an das Ereignis oder an bestimmte Teile
  • häufiges und intensives Wiederdurchleben des Traumas, z.B. in Form von Alpträumen oder Tagträumen 
  • Handeln und Fühlen, als ob das Ereignis wiedergekehrt wäre 
  • Unvermögen, das Ereignis aus der Erinnerung zu verbannen 
  • Vermeidung von Situationen, die eine Erinnerung an das Trauma mit sich bringen könnten. 
  • Angst 
  • Depression
  • Selbstmordgedanken
  • gefühlsmäßiges Abgestumpft sein
  • Empfinden von Entfremdung von anderen oder der Welt um sich herum
  • Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten
  • Unfähigkeit, sich zu entspannen 
  • Schlafstörungen 
  • Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Wutausbrüche
  • Verlust von Interessen, die vorher bestanden 
  • Schuldgefühle beispielsweise bei Überlebenden oder Beteiligten wie Helfern, PolizistenSoldaten etc.



Demenz - selbst gewähltes Abschalten?
Wer an Demenz leidet, hat gesagt:"Davon will ich nichts mehr wissen!
"Und das Gehirn antwortet: " So sei es." - und zieht den Schleier davor.
Wende dich bewusst dem zu,
was dir peinlich war,
wofür du dich geschämt hast oder wo du dich schuldig fühltest.
- Robert Betz


Gerne beantworte ich Ihre Fragen.
Bitte rufen Sie mich an.
Herzlichst
Gerda Schwaer
http://www.hypnose-muenster.de