Das Licht löst EGO auf.
Wie? Wann?
Nimm dein Licht wahr.
SEI LICHT !
DU BIST DAS LICHT DER WELT.
Gerda Schwaer
INFO:
www.bewusstseinleben-jetzt.de
Ursachen / Hintergründe die ein Leben steuern. ICH BIN Heilpraktikerin und Systemische-Hypnose-Therapeutin um POTENZIAL zu entfalten um dadurch die Freude am Leben zu erhöhen. Hier sind Einsichten die Licht ins Dunkel bringen. Lichtblicke bewirken: "Entfalten des eigenen POTENZIALS". Dadurch steigt die Freude am Leben und die Freiheit selber das eigene Leben zu steuern.
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Freitag, 19. Januar 2018
Dienstag, 23. August 2016
Recht haben wollen bei einem Streit - Eckhart Tolle
Selbst etwas so Triviales und »Normales« wie das zwanghafte Bedürfnis, bei einem Streit Recht zu behalten
und dem Kontrahenten klar zu machen, dass er Unrecht hat - die Verteidigung der Geisteshaltung, mit der du dich identifizierst - ist durch die Angst vor dem Tod begründet.
Wenn du dich mit einer geistigen Einstellung identifizierst und merkst, dass du im Unrecht bist,
erhält dein Selbstgefühl, das sich auf dein Denken gründet, einen vernichtenden Schlag.
Als Ego kannst du es dir also nicht leisten, Unrecht zu haben.
Unrecht zu haben heißt sterben.
Daran haben sich Kriege entzündet, sind zahllose Beziehungen zerbrochen.
Sobald du aufhörst, dich mit deinem Denken zu identifizieren,
spielt es für dein Selbstgefühl überhaupt keine Rolle mehr,
ob du im Recht oder im Unrecht bist,
und das starke, zwanghafte, tief unbewusste Bedürfnis, Recht zu behalten,
das eine Form von Gewalt darstellt, ist wie weggeblasen.
Dann kannst du klar und deutlich sagen, was du empfindest oder denkst,
ohne dabei aggressiv zu werden oder eine Abwehrhaltung einzunehmen.
In diesem Fall entspringt dein Selbstgefühl nicht deinem Denken,
sondern einer tieferen Wahrheit in deinem Innern.
und dem Kontrahenten klar zu machen, dass er Unrecht hat - die Verteidigung der Geisteshaltung, mit der du dich identifizierst - ist durch die Angst vor dem Tod begründet.
Wenn du dich mit einer geistigen Einstellung identifizierst und merkst, dass du im Unrecht bist,
erhält dein Selbstgefühl, das sich auf dein Denken gründet, einen vernichtenden Schlag.
Als Ego kannst du es dir also nicht leisten, Unrecht zu haben.
Unrecht zu haben heißt sterben.
Daran haben sich Kriege entzündet, sind zahllose Beziehungen zerbrochen.
Sobald du aufhörst, dich mit deinem Denken zu identifizieren,
spielt es für dein Selbstgefühl überhaupt keine Rolle mehr,
ob du im Recht oder im Unrecht bist,
und das starke, zwanghafte, tief unbewusste Bedürfnis, Recht zu behalten,
das eine Form von Gewalt darstellt, ist wie weggeblasen.
Dann kannst du klar und deutlich sagen, was du empfindest oder denkst,
ohne dabei aggressiv zu werden oder eine Abwehrhaltung einzunehmen.
In diesem Fall entspringt dein Selbstgefühl nicht deinem Denken,
sondern einer tieferen Wahrheit in deinem Innern.
Achte auf jede Form von Abwehrhaltung in deinem Innern.
Was verteidigst du eigentlich?
Eine trügerische Identität, eine gedankliche Vorstellung, ein fiktives Gebilde.
Indem du dir dieses Muster bewusst machst und es beobachtest,
hörst du auf, dich mit ihm zu identifizieren.
Im Licht der Bewusstheit löst sich das unbewusste Muster schnell auf.
Was verteidigst du eigentlich?
Eine trügerische Identität, eine gedankliche Vorstellung, ein fiktives Gebilde.
Indem du dir dieses Muster bewusst machst und es beobachtest,
hörst du auf, dich mit ihm zu identifizieren.
Im Licht der Bewusstheit löst sich das unbewusste Muster schnell auf.
Damit sind alle Streitigkeiten und Machtspiele, die sich so zersetzend auf Beziehungen auswirken, zu Ende. Macht über andere ist als Stärke getarnte Schwäche.
Wahre Macht kommt von innen, und sie ist dir jetzt zugänglich.
ECKHART TOLLE - Leben im Jetzt
Montag, 23. Mai 2016
Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. - Albert Einstein
"DER MENSCH IST EIN TEIL DES GANZEN, DAS WIR UNIVERSUM NENNEN,
EIN IN RAUM UND ZEIT BEGRENZTER TEIL." -
Die Egoidee ist eine göttliche Idee. Sie ist Gott entsprungen und kehrt zu IHM zurück.
In der Zwischenzeit zieht das Ego seine Bahnen in einem sicheren Abstand, um das göttliche Zentrum des Seins. Wenn das Ego dem Zentrum zu Nahe kommt, ist es um die Idee geschehen.
Die Welt erscheint dir, um dir zu zeigen, was du glaubst. Nicht wir sind es, die reflektieren, wir selbst sind Reflexionen – Aspekte des Großen Ganzen.
Wir haben kein eigenes Bewusstsein – wir sind Bewusstsein, das sich selbst erscheint. Solange wir nicht erkennen, dass wir Reflexionen sind, glauben wir an unsere Eigenständigkeit und versuchen, „selbstständig“ zu reflektieren. Dann gibt es scheinbar zwei: Dich und die Bilder, die du dir von dir und der Welt machst. Dich und deine Gefühle, dich und deine Gedanken, dich und die Anderen.
Wer so auf die Welt schaut, sieht immer das Andere und niemals sich selbst. Wer so auf die Welt schaut, kann sich in der Ganzheit nicht wiedererkennen.
Die Welt, die du für wirklich hältst, entspringt einem eingebildeten Zentrum, das wir als uns selbst wahrnehmen. Tatsächlich sind wir personalisierte Aspekte der Wirklichkeit. Aspekte, die der Ganzheit entspringen, dabei aber niemals von ihr getrennt sind.
Warum glaubst du, ein eigenständiges Wesen zu sein?
Willst du weiterhin das Leben eines verirrten, zur Person gewordenen Aspektes Gottes leben?
Die Wirklichkeit ist ein Ganzes. Sie lässt sich nicht teilen. Sonst wird das, was in Wirklichkeit unwirklich ist, zur gedanklichen Wirklichkeit.
Dann haben Gedanken Gewalt über uns und kreieren „die Wahrheiten“ für uns. Dann glaube ich an „meine“ Wahrheit und werde versuchen, sie gegen die Wirklichkeit des Lebens durchzusetzen.
Diese Idee ist es, die Angst in mir erzeugt. Diese Idee ist es, die mich von der Wirklichkeit trennt.
„Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil.
Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen – eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen Nahestehenden beschränkt.“
Albert Einstein
EIN IN RAUM UND ZEIT BEGRENZTER TEIL." -
Die Egoidee ist eine göttliche Idee. Sie ist Gott entsprungen und kehrt zu IHM zurück.
In der Zwischenzeit zieht das Ego seine Bahnen in einem sicheren Abstand, um das göttliche Zentrum des Seins. Wenn das Ego dem Zentrum zu Nahe kommt, ist es um die Idee geschehen.
Die Welt erscheint dir, um dir zu zeigen, was du glaubst. Nicht wir sind es, die reflektieren, wir selbst sind Reflexionen – Aspekte des Großen Ganzen.
Wir haben kein eigenes Bewusstsein – wir sind Bewusstsein, das sich selbst erscheint. Solange wir nicht erkennen, dass wir Reflexionen sind, glauben wir an unsere Eigenständigkeit und versuchen, „selbstständig“ zu reflektieren. Dann gibt es scheinbar zwei: Dich und die Bilder, die du dir von dir und der Welt machst. Dich und deine Gefühle, dich und deine Gedanken, dich und die Anderen.
Wer so auf die Welt schaut, sieht immer das Andere und niemals sich selbst. Wer so auf die Welt schaut, kann sich in der Ganzheit nicht wiedererkennen.
Die Welt, die du für wirklich hältst, entspringt einem eingebildeten Zentrum, das wir als uns selbst wahrnehmen. Tatsächlich sind wir personalisierte Aspekte der Wirklichkeit. Aspekte, die der Ganzheit entspringen, dabei aber niemals von ihr getrennt sind.
Warum glaubst du, ein eigenständiges Wesen zu sein?
Willst du weiterhin das Leben eines verirrten, zur Person gewordenen Aspektes Gottes leben?
Die Wirklichkeit ist ein Ganzes. Sie lässt sich nicht teilen. Sonst wird das, was in Wirklichkeit unwirklich ist, zur gedanklichen Wirklichkeit.
Dann haben Gedanken Gewalt über uns und kreieren „die Wahrheiten“ für uns. Dann glaube ich an „meine“ Wahrheit und werde versuchen, sie gegen die Wirklichkeit des Lebens durchzusetzen.
Diese Idee ist es, die Angst in mir erzeugt. Diese Idee ist es, die mich von der Wirklichkeit trennt.
„Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil.
Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen – eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen Nahestehenden beschränkt.“
Albert Einstein
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Was ist denn überhaupt positiv und was negativ ?
WEISST DU
DENN ÜBERHAUPT, WAS POSITIV IST UND WAS NEGATIV?
Siehst du das gesamte Bild.?
Siehst du das gesamte Bild.?
Von einer
höheren Warte gesehen sind die Umstände immer positiv.
Oder genauer gesagt: Sie sind weder positiv noch negativ.
Sie sind, wie sie sind.
Oder genauer gesagt: Sie sind weder positiv noch negativ.
Sie sind, wie sie sind.
- die einzig gesunde Art zu leben -
dann gibt es in deinem Leben kein "gut" oder "böse" mehr.
Es gibt nur noch ein höheres Gutes, und das schließt das "Böse" ein.
Eckhart Tolle
Donnerstag, 31. Juli 2014
Sich beklagen - Eckhart Tolle - Eine neue Erde
Sich beklagen und sich ärgern
Sich beklagen ist eine der Lieblingsstrategien des Ego, um sich selbst zu bestärken. Jede Klage ist eine kleine Geschichte, die der Verstand erfindet und die du rückhaltlos glaubst. Es ist kein Unterschied, ob du dich laut beklagst oder nur in Gedanken. Manche Egos, die sonst vielleicht nicht viel haben, womit sie sich identifizieren könnten, leben einfach vom Klagen. Wenn dich ein solches Ego im Griff hat, wird das Klagen, besonders über andere Leute, zur Gewohnheit - natürlich unbewusst, das heißt, du weißt nicht, was du tust. Seine Mitmenschen mental mit negativen Etiketten zu versehen, entweder in der unmittelbaren Begegnung oder, wie es häufiger vorkommt, indem man mit anderen über sie spricht oder auch nur an sie denkt, ist meist Teil dieses Musters. Schimpfnamen sind die übelste Form einer solchen Etikettierung und des Ego-Bedürfnisses, Recht zu behalten und über andere zu triumphieren: »Dummkopf, Mistkerl, Schlampe«, das alles sind Beurteilungen, an denen man nicht rütteln darf. Auf der nächsttieferen Stufe der Unbewusstheit wird geschimpft und geschrien, und noch ein bisschen tiefer kommt es zur physischen Gewaltanwendung.
Die Empfindung, die mit dem Klagen und der Etikettierung anderer einhergeht und die dem Ego noch mehr Energie zuführt, ist der Ärger. Ärger bedeutet, erbost, entrüstet, gekränkt oder verletzt zu sein. Du ärgerst dich über die Gier, die Unehrlichkeit oder die Unanständigkeit anderer, über das, was sie tun, was sie getan oder nicht getan haben, was sie gesagt haben, was sie hätten tun oder lassen sollen. Das mag das Ego.
Statt über die Unbewusstheit anderer hinwegzusehen, machst du sie zu deren Identität.
Wer tut das?
Die Unbewusstheit in dir selbst, das Ego. Manchmal existiert der »Makel«, den du bei anderen wahrnimmst, gar nicht. Er ist bloß eine totale Fehlinterpretation deinerseits, die Projektion eines Denkens, das so konditioniert ist, dass es Gegner sieht, damit du dich ins Recht setzen oder überlegen fühlen kannst.
Bisweilen mag tatsächlich ein Fehler vorhanden sein, aber wenn du dich darauf konzentrierst und vielleicht sogar für nichts anderes mehr Augen hast, verstärkst du ihn nur. Und auf was du bei anderen reagierst, stärkst du in dir selbst.
Die Unbewusstheit in dir selbst, das Ego. Manchmal existiert der »Makel«, den du bei anderen wahrnimmst, gar nicht. Er ist bloß eine totale Fehlinterpretation deinerseits, die Projektion eines Denkens, das so konditioniert ist, dass es Gegner sieht, damit du dich ins Recht setzen oder überlegen fühlen kannst.
Bisweilen mag tatsächlich ein Fehler vorhanden sein, aber wenn du dich darauf konzentrierst und vielleicht sogar für nichts anderes mehr Augen hast, verstärkst du ihn nur. Und auf was du bei anderen reagierst, stärkst du in dir selbst.
Nicht auf das Ego anderer zu reagieren ist eines der besten Mittel, um zum einen über das Ego in dir selbst hinauszugehen, und zum anderen das kollektive menschliche Ego aufzulösen.
Den Zustand des Nichtreagierens erreichst du jedoch nur, wenn du das Verhalten einer anderen Person als egobezogen erkennst, als Ausdruck der kollektiven Gestörtheit des Menschen. Wenn du erkennst, dass es nichts Persönliches ist, entfällt auch der Zwang, darauf zu reagieren, als ob es etwas Persönliches wäre.
Dadurch, dass du nicht auf das Ego reagierst, kannst du anderen zu geistiger Gesundheit verhelfen, zu unkonditionierter Bewusstheit, die dem konditionierten Denken entgegengesetzt ist. Ab und zu musst du vielleicht praktische Schritte unternehmen, um dich vor zutiefst unbewussten Leuten zu schützen. Das kannst du aber tun, ohne sie dir zu Feinden zu machen. Dein größter Schutz ist allerdings die Bewusstheit. Jemand wird dein Feind, wenn du das Unbewusste, also das Ego, personalisierst.
Nicht zu reagieren ist keine Schwäche, sondern Stärke.
Ein anderes Wort für Nichtreagieren ist Vergebung.
Vergeben heißt, über etwas hinwegzusehen oder vielmehr durch es hindurchzuschauen. Du schaust durch das Ego hindurch auf die geistige Gesundheit, die das Wesen eines jeden Menschen bildet.
Das Ego beklagt sich gern und reagiert mit Ärger nicht nur auf andere Menschen, sondern auch auf Situationen. Was du mit einer Person anstellen kannst, gelingt dir auch mit einer Situation: Du kannst sie dir zum Feind machen. Der Grundtenor ist immer der Gleiche: Das dürfte eigentlich gar nicht passieren; ich will nicht hier sein; ich möchte das nicht tun; ich werde ungerecht behandelt. Und der größte Feind des Ego ist natürlich der gegenwärtige Augenblick, also das Leben selbst.
Sich zu beklagen ist etwas anderes, als jemanden auf einen Fehler oder Makel aufmerksam zu machen, der berichtigt werden kann. Und nicht zu klagen heißt nicht unbedingt, sich mit einer schlechten Qualität oder schlechtem Benehmen zufrieden zu geben. Es ist nichts Egoistisches daran, einem Kellner zu sagen, dass die Suppe kalt ist und aufgewärmt werden muss - sofern du dich an die Fakten hältst, die immer neutral sind.
»Wie können Sie es wagen, mir kalte Suppe zu servieren!«, ist eine Beschwerde.
Hier ist ein »Ich« im Spiel, das die kalte Suppe nur zu gern als persönliche Beleidigung betrachtet und einen großen Wirbel darum macht, ein »Ich«, das seine Freude daran hat, jemanden ins Unrecht zu setzen. Das Klagen, von dem wir hier sprechen, dient nicht der Veränderung, sondern dem Ego.
Manchmal wird es recht deutlich, dass das Ego sich im Grunde nicht verändern möchte, damit es sich weiter beschweren kann.
Probier einmal, die Stimme im Kopf in dem Augenblick zu erwischen bzw. wahrzunehmen, in dem sie sich über etwas beklagt, und sie als das zu erkennen, was sie ist: die Stimme des Ego, nichts weiter als ein konditioniertes Denkmuster, ein Gedanke. Wann immer du diese Stimme wahrnimmst, wird dir auch aufgehen, dass du nicht die Stimme bist, sondern derjenige, der sich ihrer bewusst ist. Tatsächlich bist du die Bewusstheit, die sich der Stimme bewusst ist. Im Hintergrund ist Bewusstheit. Im Vordergrund ist die Stimme, der Denker. Auf diese Weise befreist du dich allmählich vom Ego, vom unbeobachteten Denken.
In dem Moment, in dem du dir des Ego in dir bewusst wirst, ist es genau genommen gar kein Ego mehr, sondern nur ein altes, konditioniertes Denkmuster. Das Ego speist sich aus Unbewusstheit.Bewusstheit und Ego schließen sich gegenseitig aus.
Das alte Denkmuster, die geistige Gewohnheit, mag noch eine Weile bestehen bleiben und ab und zu wiederkehren, weil es die Schubkraft jahrtausendelanger kollektiver menschlicher Unbewusstheit im Nacken hat, aber jedes Mal, wenn dies erkannt wird, wird es ein wenig schwächer.
Eckhart Tolle – Eine neue Erde
Dienstag, 27. Mai 2014
Machtwechsel - vom unbewussten zum bewussten Schöpfer
Machtwechsel - vom
unbewussten zum bewussten Schöpfer.
EGO / Verstand + ICH BIN = unbewusster Schöpfer / Mensch
der freie Verstand + ICH
BIN =
bewusster Schöpfer / Mensch
Der Moment wo der
Schalter
von unbewusster Schöpfer auf bewusster Schöpfer umgelegt wird ist :
wenn der bewusste Teil
den Denker/Verstand beobachtet,
die Gedanken + Schmerzkörper beobachtet,
von unbewusster Schöpfer auf bewusster Schöpfer umgelegt wird ist :
wenn der bewusste Teil
den Denker/Verstand beobachtet,
die Gedanken + Schmerzkörper beobachtet,
die Herabsetzung des Egos zulässt.
EGO vermeidet die Stille, die Ruhe, den Frieden, die Anerkennung
des JETZT.
EGO ist auf Action aus, auf Rechthaberei, Vergleichen, Urteilen, Krawall und Krieg.
EGO ist auf Action aus, auf Rechthaberei, Vergleichen, Urteilen, Krawall und Krieg.
EGO bezeichnet die Stille als Langeweile, als Durchhängen,
Abhängen, vertane Zeit.
Sobald du (aufwachender
Teil) die Form, das Ego, nicht mehr
verteidigst oder zu stärken versuchst,
löst du dich von der Identifikation mit dieser Form, dem mentalen Selbstbild.
löst du dich von der Identifikation mit dieser Form, dem mentalen Selbstbild.
Indem du weniger wirst (in den Augen des Ego´s), dehnst du dich in Wahrheit aus
und schaffst einen Raum, in dem das Sein erscheinen kann.
Dann kann deine wahre Kraft, das, was du jenseits der Form bist,
durch die scheinbar geschwächte Form hindurchleuchten.
Lass es zu, dass dein
Selbstbild schrumpft, und achte darauf, wie sich das in deinem tiefsten Innern
anfühlt.
Ein paar Sekunden oder Stunden lang wird es dir unangenehm sein, so, als wärst du kleiner geworden.
Ein paar Sekunden oder Stunden lang wird es dir unangenehm sein, so, als wärst du kleiner geworden.
Du fühlst Ohnmacht, Wut, Verwirrtheit, Sinnlosigkeit, Rache, Frust.
Dies sind die Gefühle des Schmerzkörpers + EGO´s
Sie fühlen, dass ihre Zeit der Macht zu Ende geht. Sie wollen ihre “ Macht“ zurück.
Akzeptiere diese Gefühle in dir durch bewusstes fühlen und beatmen.
Diese Gefühle sind deine Schöpfung – bedanke dich für das dienen.
Atme bewusst und fühle die Gefühle. (transformieren)
Dann aber spürst du (bewusster Teil) eine innere Weite, die du lebhaft empfindest.
Du bist überhaupt nicht kleiner geworden.
In Wahrheit hast du dich ausgedehnt!
Jetzt machst du vielleicht eine erstaunliche Entdeckung:
Wenn du dich in irgendeiner Weise herabgesetzt fühlst
und absolut nicht darauf reagierst - nicht nur äußerlich,
sondern auch innerlich - geht dir auf, dass nichts Wirkliches davon berührt wurde
und du eigentlich durch das »Erniedrigt werden« gewachsen bist.
Das Ego ist stets auf
der Hut vor allem, was es als Herabsetzung empfindet.
In diesem Fall springen automatisch Reparaturmechanismen an, um die mentale Form des Ego´s wiederherzustellen.
In diesem Fall springen automatisch Reparaturmechanismen an, um die mentale Form des Ego´s wiederherzustellen.
Das heißt natürlich
nicht, dass du dich unbewussten Menschen opferst
oder dich von ihnen ausnutzen lassen sollst.
Manchmal erfordert es eine Situation, dass man jemanden deutlich zurückweist.
oder dich von ihnen ausnutzen lassen sollst.
Manchmal erfordert es eine Situation, dass man jemanden deutlich zurückweist.
Wird dabei das Ego nicht verteidigt,
zeigen die Worte Wirkung.
Sie sind dann keine Rechthaberei.
Sie sind dann keine Rechthaberei.
Falls nötig, kannst du jemandem auch mit aller Bestimmtheit ein klares »Nein«
sagen,
und das wird ein »Nein von hoher Qualität« sein, wie ich es nenne, ein von aller Negativität freies Nein.
und das wird ein »Nein von hoher Qualität« sein, wie ich es nenne, ein von aller Negativität freies Nein.
Wenn du dich also nicht hervortust ( Ego aufblasen durch: Haus,
Boot, Klamotten, Talente usw.)
richtest du dich auf die Kraft des Universums aus.
Was dem Ego wie Schwäche vorkommt, ist in Wirklichkeit die einzig wahre Stärke.
richtest du dich auf die Kraft des Universums aus.
Was dem Ego wie Schwäche vorkommt, ist in Wirklichkeit die einzig wahre Stärke.
www.gerda-schwaer.de
Praxis für die Entfaltung des Potenzials
Praxis für die Entfaltung des Potenzials
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Inspiriert durch
Eine neue Erde – Eckhart Tolle – 27.5.2014
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