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Dienstag, 29. August 2017

Innerer Widerstand erzeugt Krankheit und Leid - Eckhart Tolle

Innerer Widerstand schneidet dich
von anderen Menschen,
von dir selbst,
von der Welt um dich herum ab. 
Er verstärkt das Gefühl der Getrenntheit,
von dem das Überleben des Ego abhängt. 
Je stärker dein Gefühl der Getrenntheit,
desto mehr bist du an das Manifeste gebunden, an die Welt der Form.
Eckhart Tolle

Sonntag, 16. August 2015

erwachtest du aus einem Traum... Eckhart Tolle ... De-Hypnose

Wenn du deine Aufmerksamkeit auf das Jetzt richtest,
stellt sich Wachheit ein. 

Es ist, als erwachtest du aus einem Traum,
aus dem Traum vom Denken, 
dem Traum von Vergangenheit und Zukunft. 

Solche Klarheit, solche Einfachheit. 
Kein Platz für Probleme. 
Bloß dieser Augenblick, so wie er ist.


Eckhart Tolle

Montag, 1. September 2014

Eine (1) Wahnidee ist der Ursprung allen Leidens, aller Krankheiten und der Armut.

Eine (1) Wahnidee ist der Ursprung allen Leidens, aller Krankheiten und der Armut.


Der Verstand ist ein hervorragendes Instrument, wenn er richtig benutzt wird.
Bei falschem Gebrauch kann er allerdings sehr destruktiv werden.
Genauer gesagt ist es nicht so, dass du deinen Verstand falsch gebrauchst - du gebrauchst ihn normalerweise überhaupt nicht.
Er gebraucht dich.
Das ist die Krankheit der Wahn.
Du hältst dich für deinen Verstand.
Das ist die Wahnidee.
Das Instrument hat die Macht über dich gewonnen.


... Dann benutzt der Verstand dich.
Du bist unbewusst mit ihm identifiziert, deshalb weißt du nicht einmal, dass du sein Sklave bist. Es ist fast so, als seist du besessen ohne es zu wissen, und deshalb hältst du das Wesen, das dich besetzt, für dich selbst.


Freiheit beginnt, wenn du erkennst, dass du mit dem Verstand, dem Denker, der dich im Zustand der Besessenheit hält, nicht identisch bist. Diese Erkenntnis befähigt dich, den Denker zu beobachten. Sobald du beginnst, den Denker zu beobachten, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.

Eckhart Tolle


@wahrnhehmen, erkennen, handeln,

www.systemische-hypno-therapie.de


Freitag, 20. Juni 2014

Elend - Glück - Tolle

Um dem Elend, das die Menschen seit Tausenden von Jahren quält, ein Ende zu bereiten,
musst du bei dir selbst anfangen und in jedem Augenblick die Verantwortung für deinen inneren Zustand übernehmen. Das heißt: jetzt. Frage dich: »Gibt es in diesem Augenblick Negativität in mir?«

Sei wachsam und achte sowohl auf deine Gedanken als auch auf deine Emotionen.
Hüte dich vor dem unterschwelligen Unglücklichsein in einer der zuvor bereits erwähnten Formen wie Unzufriedenheit, Nervosität, Gereiztheit usw.
Achte auf Gedanken, die dieses Unglücklichsein zu erklären oder zu rechtfertigen versuchen,
obwohl sie es in Wirklichkeit selbst verursachen.

In dem Augenblick, in dem dir eine negative Regung in deinem Innern bewusst wird, hast du nicht etwa versagt. Im Gegenteil, du warst erfolgreich!
Solange diese Bewusstheit noch nicht eingetreten ist, besteht eine Identifikation mit dem inneren Zustand, und hinter dieser Identifikation steckt das Ego.

Zugleich mit der Bewusstheit setzt die Aufhebung der Identifikation mit Gedanken, Emotionen und Reaktionen ein. Dies darf nicht mit Verleugnung verwechselt werden. Vielmehr werden die Gedanken, Emotionen und Reaktionen erkannt, und schon setzt automatisch die Ablösung davon ein.

Dann vollzieht sich ein Umschwung in deinem Selbstgefühl, in dem Gefühl, wer du bist: Vorher warst du die Gedanken, Emotionen und Reaktionen; jetzt bist du die Bewusstheit, die wache Präsenz, die diese Zustände beobachtet.

Eckhart Tolle – Eine neue Erde – Das Geheimnis des Glück


*

Dienstag, 25. Februar 2014

Wahnsinn oder Glück?

Wahnsinn oder Glück?
Du hast die Wahl?

Ver-rückte Gedanken erschaffen Intoleranz und Hass.
Wie lange willst Du Dich für wertlos halten?
Wann willst Du beginnen Dich zu achten und zu akzeptieren?
Wann willst Du alle Urteile über Dich aufheben?

Wahrnehmen, erkennen, handeln
www.Gerda-Schwaer.de